Bei AKAWA darfst du für eine Weile aus dem Alltag aussteigen und dich ganz auf dein eigenes Erleben einlassen. Du brauchst keine Vorerfahrung, musst nichts können und nichts erreichen. Du darfst einfach neugierig sein auf das, was entsteht.
Bevor es losgeht, nehmen wir uns einen Moment, um gemeinsam anzukommen und eine ruhige, geschützte Atmosphäre zu schaffen. Du machst es dir auf einer Matte bequem, schließt die Augen und lässt dich von der Musik tragen. Während der gesamten Zeit wirst du achtsam begleitet und bist mit dem, was entsteht, nicht allein.
Dann darfst du loslassen und wahrnehmen. Dein Körper kann dabei ganz unterschiedlich reagieren: Wärme, Kribbeln oder ein spürbarer Energiefluss, spontane Bewegungen, Emotionen oder innere Bilder können Teil deines Erlebens sein. Vielleicht möchtest du lachen oder weinen, vielleicht wird es ganz ruhig in dir. Und manches geschieht nur im Inneren, ohne dass von außen viel davon zu sehen ist.
Nichts wird bewusst herbeigeführen, fesgethalten oder verstanden. Es geht darum, deinem eigenen Erleben Raum zu geben und geschehen zu lassen, was sich zeigt. Jede AKAWA-Session ist anders – mal ruhig und sanft, mal intensiv oder überraschend und immer in deinem eigenen Tempo.
Nach der Session darfst du dir noch einen Moment Zeit nehmen, wieder ganz anzukommen und das Erlebte nachwirken zu lassen. Vielleicht fühlt sich manches sofort klar an, vielleicht lässt es sich gar nicht so leicht in Worte fassen.
AKAWA ist eine Einladung zum Loslassen.
Manchmal darf etwas entstehen, ohne dass du vorher weißt, wohin es führt – und genau dafür darf hier Raum sein.